Kristalle richtig reinigen und aufladen - SoulGlow

Kristalle reinigen & aufladen – einfache Methoden erklärt

Du nimmst den Rosenquarz aus der Schale, hältst ihn kurz in der Hand und legst ihn wieder zurück. Irgendwas stimmt nicht. Er fühlt sich stumpf an, schwerer als sonst, so als hätte er einen langen Tag hinter sich. Wenn du das kennst, bist du hier richtig.

Kurz gesagt: Kristalle nehmen die Stimmung ihrer Umgebung auf, deshalb tut ihnen eine regelmäßige Reinigung gut. Welche Methode passt, hängt vom Stein ab. Die wichtigste Regel: Alles unter Mohshärte 5 gehört nicht ins Wasser, und eisenhaltige Steine wie Pyrit und Hämatit rosten, egal wie hart sie sind.

Auf dieser Seite:
Reinigen, entladen, aufladen · Welche Steine dürfen nicht ins Wasser? · Die Steintabelle · Wie oft? · Die zehn Methoden · Neue Kristalle · Edelsteinschmuck · Häufige Fehler · Mein tägliches Ritual · Mit Intention aufladen · Häufige Fragen

Reinigen, entladen, aufladen: Was ist der Unterschied?

Diese drei Wörter werden ständig durcheinandergeworfen, dabei meinen sie drei verschiedene Dinge. Wenn du sie einmal auseinanderhältst, wird der Rest ziemlich einfach.

Reinigen heißt: Der Stein gibt ab, was er unterwegs aufgenommen hat. Das ist der Schritt, den du am häufigsten brauchst.

Entladen ist im Grunde die intensivere Form davon. Der Begriff wird oft für Methoden verwendet, bei denen ein zweiter Stein die Arbeit übernimmt, klassisch Hämatit. Viele nutzen Reinigen und Entladen synonym, und das ist auch in Ordnung.

Aufladen heißt: Der Stein bekommt frische Energie dazu, über Bergkristall, Mondlicht oder eine Amethyst-Druse.

Und jetzt der Punkt, der dir viel Arbeit spart: Das Reinigen ist der wichtigere Schritt. Ein Stein, der frei ist von dem, was er getragen hat, findet meist von selbst zu seiner Schwingung zurück. Aufladen ist die Kür, nicht die Pflicht.

Welche Steine dürfen nicht ins Wasser?

Das ist die Frage, die die meisten wirklich umtreibt. Nicht welche Methode die schönste ist, sondern ob man gerade dabei ist, einen Stein kaputtzumachen.

Die Härte-Regel

Es gibt eine Faustregel, die dir auch bei Steinen weiterhilft, die in keiner Tabelle stehen. Sie stützt sich auf die Mohshärte, eine Skala von 1 bis 10, mit der Mineralogen die Ritzhärte angeben.

Ab Härte 7: unbedenklich. Kurz unter fließendes Wasser halten oder auch mal ein Wasserbad, das steckt der Stein weg.
Härte 5 bis 7: nur kurz, und danach gut abtrocknen. Kein stundenlanges Bad.
Unter Härte 5: gar kein Wasser. Diese Steine sind entweder wasserlöslich, porös oder sie zerfallen an der Oberfläche.

Es gibt zwei Ausnahmen, bei denen die Härte allein nicht reicht.

Eisenhaltige Steine rosten. Pyrit und Hämatit liegen bei Härte 6 und wären nach der Regel unbedenklich. Sie enthalten aber Eisen und setzen an der Oberfläche Rost an, wenn sie feucht werden. Beide gehören trocken gereinigt.

Beschichtete Steine vertragen kein Wasser. Angel Aura, Aqua Aura und ähnliche Steine sind Bergkristalle mit einer hauchdünnen Metallschicht. Der Kristall darunter wäre robust genug, die Schicht ist es nicht.

Die Steintabelle

Schlag hier nach, bevor du einen Stein ins Wasser legst.

Stein Härte Wasser Sonne
Bergkristall 7 ja ja
Amethyst 7 ja nein, bleicht aus
Rosenquarz 7 ja nein, bleicht aus
Rauchquarz 7 ja nein, bleicht aus
Citrin 7 ja nur kurz
Aventurin 7 ja nein, bleicht aus
Tigerauge 7 ja ja
Aquamarin 7,5–8 ja nein, bleicht aus
Turmalin 7–7,5 ja ja
Granat 6,5–7,5 ja ja
Achat 6,5–7 ja ja
Jaspis 6,5–7 ja ja
Karneol 6,5–7 ja nur kurz
Onyx 6,5–7 ja ja
Blauer Chalcedon 6,5–7 ja nur kurz
Peridot 6,5–7 nur kurz nur kurz
Jade 6–7 ja ja
Mondstein 6–6,5 nur kurz ja
Labradorit 6–6,5 nur kurz ja
Sonnenstein 6–6,5 nur kurz ja
Amazonit 6–6,5 nur kurz nein
Pyrit 6–6,5 nein, rostet ja
Hämatit 5,5–6,5 nein, rostet ja
Rhodonit 5,5–6,5 nur kurz ja
Sodalith 5,5–6 nur kurz nein
Opal 5,5–6,5 nein nein, wird rissig
Obsidian 5–5,5 nur kurz ja
Lapislazuli 5–5,5 nein nein
Türkis 5–6 nein nein
Apatit 5 nein nein
Fluorit 4 nein nein, bleicht aus
Malachit 3,5–4 nein nein
Rhodochrosit 3,5–4 nein nein
Calcit 3 nein nein
Lepidolith 2,5–3 nein nein
Bernstein 2–2,5 nein nein
Selenit 2 nein, löst sich auf ja
Angel Aura 7, beschichtet nein ja

Die Härteangaben folgen der Mohsskala. Bei Steinen mit Bandbreite schwankt der Wert je nach Fundort und Zusammensetzung. Im Zweifel gilt der niedrigere Wert.

Diese Steine bleichen in der Sonne aus

Das ist der Schaden, den man erst nach Monaten bemerkt, weil er langsam kommt. Der Rosenquarz, der irgendwann eher grau als rosa ist. Besonders empfindlich sind Amethyst, Rosenquarz, Rauchquarz, Aventurin, Fluorit, Aquamarin, Türkis, Opal und Bernstein. Bei ihnen bitte gar keine direkte Sonne, auch nicht ausnahmsweise.

Wie oft solltest du deine Kristalle reinigen?

Es hängt davon ab, wie viel der Stein mitbekommt.

Täglich getragen: einmal die Woche, oder jeden Abend kurz auf Hämatit. Das dauert fünf Sekunden.
Ab und zu getragen: alle zwei bis vier Wochen.
Rein dekorativ: einmal im Monat reicht.
Nach einem schweren Tag: direkt danach, unabhängig vom Rhythmus.

Der ehrlichste Maßstab bleibt dein Gefühl. Wenn ein Stein sich stumpf anfühlt oder du ihn plötzlich nicht mehr tragen magst, ist das für viele das Zeichen.

Neumond zum Reinigen, Vollmond zum Aufladen

Wenn du deine Steine ohnehin schon mit dem Mond verbindest, kannst du dir den Rhythmus schenken lassen. Der Mondzyklus gibt dir alle zwei Wochen einen Anlass, und du musst dir kein Datum merken.

Beim Neumond geht es ums Leermachen. Der Himmel ist dunkel, nichts wird verstärkt. Das ist der Moment, in dem viele ihre Steine reinigen und ihnen eine neue Ausrichtung geben.

Beim Vollmond geht es ums Füllen. Leg deine Steine über Nacht ans Fenster, dorthin wo das Licht hinkommt. Am Morgen holst du sie wieder rein, bevor die Sonne stark wird. Das ist wichtig, weil sonst genau die Steine ausbleichen, die du eigentlich pflegen wolltest.

Wenn du wissen willst, welche Mondphase gerade dran ist, hilft dir die Übersicht über alle Mondphasen. Tiefer geht es bei Neumond Bedeutung und Vollmond Bedeutung.

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Wann ist der nächste Neumond?

Im kostenlosen Mond-Memo bekommst du jeden Monat die Voll- und Neumondtermine mit Uhrzeit. Dann musst du nicht mehr nachschauen, wann du deine Steine reinigen oder ins Mondlicht legen kannst. Es steht rechtzeitig in deinem Postfach.

Alle Mondtermine des Monats auf einen Blick
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Die zehn Methoden im Detail

Du brauchst nicht alle. Such dir eine aus, die zu deinem Alltag passt, und bleib dabei.

1. Hämatit und Bergkristall

Meine Alltagsmethode, und die einzige, die ich wirklich jeden Tag durchhalte. Zwei kleine Schälchen, eines mit Hämatit, eines mit Bergkristall.

Der Hämatit übernimmt das Reinigen, der Bergkristall das Aufladen. Leg deinen Stein über Nacht in das Hämatit-Schälchen, acht bis zwölf Stunden reichen. Zum Aufladen kommt er ab und zu für dieselbe Zeit ins Bergkristall-Schälchen, aber nicht jedes Mal.

Geeignet für: alles, auch für Edelsteinschmuck und für empfindliche Steine. Dauer: 8 bis 12 Stunden.

Zwei Schälchen mit Hämatit und Bergkristall zum Reinigen und Aufladen von Kristallen

2. Selenit

Selenit gilt als der Stein, der selbst nicht gereinigt werden muss. Deshalb ist er beliebt, wenn mehrere Steine auf einmal dran sind.

Leg deine Kristalle auf eine Selenit-Platte, vier bis sechs Stunden, gern über Nacht. Oder streich mit einem Selenit-Stab langsam an deinem Stein entlang. Selenit ist mit Mohshärte 2 selbst extrem weich und wasserlöslich, er darf also niemals feucht werden.

Geeignet für: empfindliche Steine, mehrere gleichzeitig. Dauer: 4 bis 6 Stunden.

Selenit-Platte mit aufliegenden Kristallen zur energetischen Reinigung

3. Amethyst-Druse

Schön anzusehen und praktisch, weil die Druse ohnehin im Regal steht. Leg deine kleinen Steine hinein und lass sie zwölf bis vierundzwanzig Stunden liegen.

Geeignet für: Anhänger, kleine Trommelsteine, Schmuck. Vorsicht bei: nichts, die Methode ist unkritisch. Dauer: 12 bis 24 Stunden.

Amethyst-Druse mit kleinen Kristallen zum Reinigen und Aufladen

4. Räucherwerk

Palo Santo, weißer Salbei oder Beifuß. Der Rauch wird traditionell als klärend empfunden, und für viele ist es die Methode, bei der sich am meisten nach Ritual anfühlt.

Halte den Stein einige Sekunden in den aufsteigenden Rauch und dreh ihn dabei langsam. Fenster auf danach, sowohl für dich als auch für das Gefühl, dass etwas hinausgeht.

Geeignet für: alle Steine, auch beschichtete. Dauer: 30 Sekunden.

Bündel aus weißem Salbei und Palo Santo zum Ausräuchern von Kristallen

5. Klares Wasser

Die naheliegendste Methode, und die mit dem größten Schadenspotenzial. Schau vorher in die Tabelle oben.

Halte den Stein kurz unter fließendes Wasser, kühl bis lauwarm, niemals heiß. Danach mit einem weichen Tuch abtrocknen und nicht an der Luft liegen lassen, weil sich sonst Kalk absetzt.

Geeignet für: Steine ab Mohshärte 7. Vorsicht bei: allem unter Härte 5, bei Pyrit und Hämatit, bei beschichteten Steinen und bei gefasstem Schmuck. Dauer: 30 Sekunden.

Kristall wird unter fließendem klarem Wasser gereinigt

6. Salz und Salzwasser

Eine alte Methode, die oft empfohlen wird, und bei der ich am meisten zur Vorsicht rate. Salz ist scharfkantig und aggressiv, es greift weiche Steine an und kriecht in Fassungen, wo es Metall stumpf werden lässt.

Wenn du sie nutzen möchtest, dann trocken: Leg deinen Stein in eine Schale mit grobem Meersalz, ohne dass er das Salz berührt, zum Beispiel in einem kleinen Glas darin. Salzwasser würde ich nur bei Bergkristall und anderen sehr harten Steinen verwenden. Das Salz danach wegwerfen und nicht zum Kochen nehmen.

Geeignet für: harte Steine ab Mohshärte 7, trocken auch für mehr. Vorsicht bei: allem Gefassten, allem Weichen, allem Eisenhaltigen. Dauer: mehrere Stunden.

7. Mondlicht

Die sanfteste Methode überhaupt, und die einzige, die wirklich für jeden Stein passt.

Leg deine Steine abends ans Fenster, dorthin wo das Mondlicht hinfällt. Eine Fensterbank innen reicht, sie müssen nicht nach draußen. Am nächsten Morgen holst du sie wieder weg, bevor die Sonne dazukommt.

Geeignet für: alle Steine, ohne Ausnahme. Dauer: eine Nacht.

Kristalle liegen über Nacht im Mondlicht auf der Fensterbank

8. Sonnenlicht

Nur mit Vorsicht und nur für die Steine, die es vertragen. Die Sonne lädt kräftig auf, sie bleicht aber auch.

Wenn überhaupt, dann eine Stunde Morgen- oder Abendsonne, nicht die Mittagssonne.

Geeignet für: Bergkristall, Tigerauge, Onyx, Jaspis, Achat, Granat, Turmalin. Vorsicht bei: Amethyst, Rosenquarz, Rauchquarz, Aventurin, Fluorit, Aquamarin, Türkis, Opal, Bernstein. Dauer: maximal 1 Stunde.

9. Klangschale

Wenn du eine Klangschale zu Hause hast, kannst du deine Steine hineinlegen und die Schale mehrmals anschlagen. Die Schwingung durchläuft den Stein.

Vorsicht bei Trommelsteinen: Sie können in der Schale springen und Kratzer bekommen. Leg ein Tuch hinein oder halte die Schale in der Hand und stell den Stein daneben.

Geeignet für: alle Steine. Dauer: 5 bis 10 Minuten.

10. Erde

Die gründlichste und die langsamste Methode. Wickle deinen Stein in ein Baumwolltuch und vergrab ihn fünf bis zehn Zentimeter tief, im Garten oder in einem Blumentopf.

Vierundzwanzig Stunden reichen, manche lassen den Stein einen ganzen Mondzyklus liegen. Markier dir die Stelle. Ich sage das aus Erfahrung.

Geeignet für: robuste Steine ab Mohshärte 6. Vorsicht bei: weichen und wasserlöslichen Steinen, Erde ist feucht. Dauer: 24 Stunden bis 4 Wochen.

Neue Kristalle: die erste Reinigung nach dem Kauf

Ein Stein hat einen langen Weg hinter sich, bevor er bei dir landet. Abbau, Transport, Verarbeitung, Lager, viele Hände. Deshalb ist die erste Reinigung für viele die wichtigste.

Nimm dir dafür ruhig etwas mehr Zeit als sonst. Eine Nacht auf Hämatit, eine Nacht im Mondlicht, oder beides nacheinander. Manche verbinden diesen Moment damit, dem Stein zu sagen, wofür sie ihn bei sich haben wollen.

Edelsteinschmuck reinigen: was bei gefassten Steinen geht

Hier wird es heikel, weil du zwei Materialien gleichzeitig hast. Der Stein könnte Wasser vertragen, die Fassung nicht.

Was fast immer geht: Hämatit-Schälchen, Selenit-Platte, Amethyst-Druse, Räucherwerk, Mondlicht. Alle fünf Methoden sind trocken und berühren die Fassung nicht.

Was ich lassen würde: Wasserbad und Salzwasser. Wasser kriecht zwischen Stein und Fassung, kommt dort nicht mehr raus und lässt Silber anlaufen. Bei geklebten Steinen kann sich mit der Zeit der Kleber lösen.

Bei Armbändern auf Gummiband: Feuchtigkeit macht das Band spröde. Trocken reinigen und das Band alle paar Monate anschauen.

Was du beim Reinigen nicht tun solltest

Zu viel Sonne. Der häufigste Fehler, und der einzige, der nicht rückgängig zu machen ist. Ein ausgeblichener Amethyst wird nicht wieder lila.

Wasser bei empfindlichen Steinen. Selenit löst sich buchstäblich auf. Malachit wird stumpf. Lapislazuli verliert seinen Glanz. Ein Blick in die Tabelle dauert zehn Sekunden.

Heißes Wasser. Schneller Temperaturwechsel kann feine Risse erzeugen, gerade bei Steinen, die schon einen Sprung haben.

Zu viele Methoden gleichzeitig. Dein Stein braucht kein Programm aus Räuchern, Salz, Mondlicht und Klangschale hintereinander. Eine Methode, regelmäßig, ist mehr wert.

Zu kompliziert denken. Die beste Methode ist die, die du tatsächlich machst. Lieber jeden Abend fünf Sekunden Hämatit als einmal im Monat ein großes Ritual, das dann doch ausfällt.

Mein tägliches Ritual

Für mich gehört das Reinigen so selbstverständlich zum Tag wie das Zähneputzen. Jeden Morgen wähle ich intuitiv mein Steinchen des Tages, meistens einen Anhänger oder ein Armband, das ich dann bei mir trage.

Abends, bevor ich ins Bett gehe, lege ich es ab. Aber nicht einfach irgendwohin, sondern entweder auf die Amethyst-Druse oder in die Schale mit Hämatit und Bergkristall. Über Nacht macht der Stein seine Arbeit, am Morgen ist er wieder da.

Das Beste daran: Es fühlt sich nach nichts an. Nicht nach Aufgabe, nicht nach Zusatzarbeit. Ich höre oft, dass Steinpflege als aufwendig empfunden wird, und das muss sie wirklich nicht sein. Mit zwei Schälchen auf dem Nachttisch ist die Frage nach dem Wie für immer erledigt.

Kristalle mit Intention aufladen

Wenn dein Stein gereinigt ist, kannst du ihm eine Richtung geben. Das ist kein Muss, aber für viele der Moment, der aus einem hübschen Stein einen Begleiter macht.

Nimm ihn in beide Hände, schließ kurz die Augen und formuliere einen Satz in der Gegenwart. Nicht «ich möchte ruhiger werden», sondern «ich komme zur Ruhe». Sag ihn einmal leise für dich. Mehr braucht es nicht.

Am schönsten passt das zum Neumond, weil dann ohnehin alles auf Anfang steht.

Persönlich für dich

Dein Sternzeichen kennst du. Dein Mondzeichen wahrscheinlich nicht.

Die Sonne bei deiner Geburt zeigt, wie du nach außen wirkst. Der Mond stand zur selben Stunde in einem anderen Zeichen. Er erzählt, wie du fühlst.

Mein Mondzeichen herausfinden

Du brauchst dein Geburtsdatum, die Uhrzeit und den Geburtsort.

Kristalle sind Begleiter und Symbole und kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Beratung.

Häufige Fragen

Welche Kristalle darf man nicht in Wasser legen?

Alles unter Mohshärte 5, also Selenit, Bernstein, Lepidolith, Calcit, Malachit, Rhodochrosit und Fluorit. Dazu Lapislazuli, Türkis, Opal und Apatit, die knapp darüber liegen, aber porös sind. Und unabhängig von der Härte: Pyrit und Hämatit rosten, weil sie Eisen enthalten, sowie beschichtete Steine wie Angel Aura.

Was ist der Unterschied zwischen Reinigen, Entladen und Aufladen?

Reinigen bedeutet, dass der Stein abgibt, was er aufgenommen hat. Entladen ist die intensivere Form davon, meist mit einem zweiten Stein wie Hämatit. Aufladen bedeutet, dass frische Energie dazukommt, über Bergkristall, Mondlicht oder eine Amethyst-Druse. Das Reinigen ist der wichtigere Schritt, das Aufladen die Kür.

Wie oft sollte ich meine Kristalle reinigen?

Täglich getragene Steine einmal pro Woche oder jeden Abend kurz auf Hämatit. Gelegentlich getragene alle zwei bis vier Wochen. Rein dekorative einmal im Monat. Nach einem besonders schweren Tag lohnt sich eine Reinigung direkt danach, unabhängig vom Rhythmus.

Kann ich Kristalle bei Neumond oder nur bei Vollmond aufladen?

Beide Phasen haben ihren Sinn, nur mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Der Neumond eignet sich zum Reinigen und um dem Stein eine neue Ausrichtung zu geben. Der Vollmond eignet sich zum Aufladen. Wichtig ist, die Steine am Morgen wieder hereinzuholen, bevor die Sonne stark wird.

Wie reinige ich Edelsteinschmuck mit gefassten Steinen?

Am besten trocken. Hämatit-Schälchen, Selenit-Platte, Amethyst-Druse, Räucherwerk oder Mondlicht berühren die Fassung nicht. Wasser und Salzwasser würde ich lassen, weil Feuchtigkeit zwischen Stein und Fassung kriecht, dort nicht mehr herauskommt und Silber anlaufen lässt. Bei geklebten Steinen kann sich der Kleber lösen.